Wahl des Bundestagskandidaten
Einstimmig haben die FDP Mitglieder des Kreisverbandes Borken, Kevin Schneider (21) aus Isselburg, für den Wahlkeis Borken II (WK 126) zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2013 gewählt.Die Delegierten belohnten seine kämpferische Vorstellungsrede mit donnerndem Applaus und sagten ihm die volle Unterstützung im Wahlkampf zu.
Kevin Schneider ist seit 2009 Mitglied der FDP. Der Student der Rechtswissenschaft ist stellvertr. Fraktionsvorsitzender der Isselburger FDP Ratsfraktion und Mitglied im Kreisvorstand der Jungen Liberalen.
Zu den ersten Gratulanten gehörten der Sitzungleiter, Karlheinz Busen beide MdL, der Bezirksvorsitzende Gerhard Stauff sowie der Kreisvorsitzende Sascha Grawunder.

Kevin Schneider
Gerhard Stauff - Sascha Grawunder---- Henning Höne - Karlheinz Busen
Unsere Themenschwerkunkte 2012
Lieber neue Wahlen, als neue SchuldenAus Sicht der FDP-Kreistagsfraktion, als parlamentarischer Vertretung der FDP im Kreistag Borken war die Weigerung der FDP-Landtagsfraktion, einen neuen Schuldenhaushalt in Düsseldorf zu verabschieden, richtig.
Wer trotz brummender Konjunktur einen Landeshaushalt aufgestellt, der wieder nicht mit den Einnahmen auskommt, und deswegen neue Schulden machen will, der kann eine Zu-stimmung der Liberalen nicht erwarten. Wie soll das erst gehen, wenn die konjunk¬turelle Hochphase in das Gegenteil umschlägt?
Wer neue Schulden will, der soll dann auch konsequent diejenigen wählen, die die neuen Schulden machen wollen.
Grußwort des 1. Vorsitzenden
Herzlich Willkommen, Hosgeldiniz, Välkommen, Bienvenido/Bienvenida, добро пожаловать, Bem-vindo, Witaj, Sveiki atvykę, Yôkoso, Baroukh, Kalosilthate, Dobrodošli, Bienvenue, Welcome, Vítejte, Шчыра запрашаем, Ahlan wa sahlan, Welkom !
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich möchte Sie recht herzlich auf der Homepage des FDP-Kreisverbandes Borken begrüßen. Auf dieser Seite finden sie eine Vielzahl von Informationen zu unserer aktiven Mitgliedern, zu den Terminen und Veranstaltungen des Kreisverbandes und natürlich auch zu unseren Meinungen. Die Städte und Gemeinden im Kreisgebiet, unsere Heimat, liegt uns sehr am Herzen darum engagieren wir uns und versuchen unsere Region jeden Tag ein wenig lebenswerter zu gestallten. Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Homepage. Gerne nehmen wir ihre Kritikpunkte und Anregungen auf um uns auch in diesem Bereich ständig weiter zu verbessern. Aber auch mit Antworten auf ihre Fragen, egal ob zu kommunal-, Landes-, oder Bundesthemen, stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte nehmen sie dazu über diesem LINK Kontakt mit uns auf.
Ich Wünsche Ihnen viel Spaß beim "Surfen" auf unserer Homepage!
Ihr
Sascha Grawunder
Kreisvorsitzender
Haushaltsrede Bernd Schöning
Sehr geehrter Herr Landrat,meine sehr geehrten Damen und Herren des Kreistags und der Kreisverwaltung,
Keine Frage, auch in diesem Jahr dürfen sich die Bürgermeister der Städte und Gemeinde im Kreis Borken wieder freuen. Erneut ist es gelungen, die Kreisumlage abzusenken. Das führt bei den Städten und Gemeinden zu erheblichen Einsparungen. Für den Kreis bedeutet das, dass er erneut durch einen Griff in die Ausgleichsrücklage und jetzt sogar in die allgemeine Rücklage mit 4 % sich gemeindefreundlich verhält.
Thesenpapier Biogas
Thesenpapier zum Thema: „Biogas" im Kreis Borken
Sachverhaltsdarstellung:
Die von der Bundesregierung zu Beginn des Jahres 2011 eingeleitete Energiewende hat in vielfältiger Weise gravierende Auswirkungen. Im Vordergrund steht dabei, dass bislang schon acht Atomkraftwerke dauerhaft abgeschaltet wurden. Die Energie, die diese acht Atomkraftwerke bis daher geliefert haben, muss ersetzt werden. Zurzeit geschieht das dadurch, dass Deutschland den fehlenden Strom aus der Tschechei und aus Frankreich bezieht. Dabei handelt es sich um Atomstrom (Fundstelle: Der Spiegel, Ausgabe Nr. 37, Seite 90). Nach Meinung der Verfasser dieses Thesenpapiers kann das allerdings wohl nicht die Lösung sein. Insbesondere war es wohl nicht das Ziel derjenigen, die sich von der Energiewende den Ausstieg aus der Atomtechnik versprochen haben. Das bedeutet in der Konsequenz, dass der Atomstrom durch andere Energieträger ersetzt werden muss.